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Hallo! 
Meine Name ist Glenny und ich hatte das Glück, ein ganz liebes Herrchen und Frauchen zu finden (oder besser, sie haben mich gefunden dank Internet)! Schon beim ersten persönlichen Kontakt war Hund und Mensch klar, dass wir zusammengehören. Bin jetzt schon zwei Jahre bei ihnen und ich habe es nach anfänglichen „kleinen“ Problemen geschafft (durfte z.B. nicht auf den Schreibtisch), dass komplette Haus inkl. Inventar und Garten dank meines Charmes in meinen Besitz zu bringen :o))
In der Zwischenzeit habe ich viele nette Hundebekanntschaften gemacht und auch bei den Menschen in meinem Umfeld bin ich ein gern gesehener Gast (dort fällt auch mal ein Schweineohr oder andere leckere Dinge für mich ab, wie z.B. Äpfel (ich liebe Obst)! Mein Frauchen und ich haben seit ein paar Monaten Dog Dancing für uns entdeckt. Macht super viel Spaß!
Im Urlaub darf ich selbstverständlich auch mitkommen, egal ob Ostsee, Dänemark, Frankreich (mir wird jetzt ein Glück auch nicht mehr schlecht beim Auto fahren).
Ich drücke allen noch nicht vermittelten Hunden die Pfoten, dass auch sie ein schönes neues Zuhause finden werden.
Wau und viele Grüsse von meinem Herrchen und Frauchen Michael und Susanne Schröder aus Vehlefanz!  
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Von Lola "la ola Naseweis" |
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Guten Tag allen Nestbewohnern in Sperlingsau.
Vielen Dank für die neuesten Nachrichten, die mir immer unter die Haut gehen, denn mein Lebenslauf war ähnlich. Die als Anlage zu sehenden Bilder sollen allen Mut machen, fröhlich in die Zukunft zu sehen, wenn Menschen uns Tieren helfen. Fern aller Sorgen, die Menschen mit Wirtschaftskrise, fragwürdigen unmenschlichen Kriegen und verschleuderten Steuergeldern haben, brauchen wir Tiere sehr wenig. Ein warmes Nest, Nahrung, frisches Wasser, Kenntnisse über uns und viel Liebe. Meine Bilder zeigen mich zumeist auf Reisen in Norwegen, Schweden, Slovenien und auf unserem Segelrevier bei Neuruppin. Ich wünsche allen ein frohes friedliches Weihnachtsfest für ein langes Hundeleben und den Hollmanns viel Kraft, immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel und viel Anerkennung für ihre schöne Aufgabe.
Es grüßen Lola, Monika und Hans Helmut
 
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Nachdem unser Hund Toschi von einem Tag auf den Anderen verstarb, waren wir sehr traurig. Uns fehlten die langen Spaziergänge und die vielen Kuscheleinheiten. Irgendwie fühlten wir uns leer und spürten, dass wir wieder einem vierbeinigen Freund ein Zuhause geben wollten. Ein Hund von einem Züchter kam für nicht in Frage, da unser erster Hund aus einem Tierlabor stammte und es genug liebenswerte Vierbeiner gibt, die in Tierheimen oder Tötungsstationen auf ein warmes und glückliches Zuhause warten. Daher durchsuchten wir das gesamte Internet. Fündig wurden wir im Hundepflegenest Sperlingsau bei Berlin. Nach längerem und engem Kontakt zum Hundepflegenest Sperlingsau wurden wir auf eine Hündin aufmerksam gemacht, die in ein paar Wochen von Samos nach Deutschland kommen sollte. Als es soweit war, fuhren wir sofort los und besuchten die Lizzy. Es dauerte keine halbe Stunde, bis Lizzy auf die Couch kletterte und sich ganz vorsichtig an uns kuschelte. Es war Liebe auf den ersten Blick.
Heute genießt Lizzy ihr neues Zuhause im Herzen von Berlin. Sie spielt ausgiebig mit ihren Artgenossen, ist aufgeschlossen, neugierig und läuft stets ohne Leine. Das Hundeeinmaleins hat sie schnell gelernt. Sie liebt die ausgiebigen Spaziergänge am Grunewaldsee, in Schönerlinde oder den Müggelbergen sowie die tägliche Fahrradtour. Unsere beiden Kinder (2 und 4) liebt sie über Alles.
Liebe Grüße an das Hundepflegenest Sperlingsau von Kathrin und Thomas
 
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Als ich c a. im Herbst 2006 im Internet nach Tierheimen im Raum Berlin/ Brandenburg suchte, bin ich auf einer Tiervermittlungsseite fündig geworden, hier vor allem auf ein Tierheim/Pension "Hundepflegenest Sperlingsau" in der Schorfheide unweit von Berlin. Dort war ein Hund aus Samos in der Vermittlung, welcher genau meinen Erwartungen entsprach. Sozusagen ein Mini-Schäferhund mit Schlappohren und süßem Dackelblick.
Der erste Besuch im Hundepflegenest Sperlingsau war Anfang Oktober 2006. Danach folgten noch zwei weitere Treffen und lange Spaziergänge mit Boomer. Schon nach dem ersten Mal wusste ich, DER passt zu mir. Boomer war sehr anhänglich, sprang zu mir aufs Sofa und legte seinen Kopf auf meinen Schoss. Er war sehr zurückhaltend, ruhig und nicht so wild wie seine anderen Kumpels aus Griechenland. Auch war er schon etwas älter als die anderen Vierbeiner und schon seit längerer Zeit in Vermittlung.

Einmal durfte ich Boomer einen Tag ausführen und habe ihn dabei meinem Kater im Haus vorgestellt. Alles verlief bestens und da hatte ich mich endgültig entschieden. In Griechenland auf Samos war Boomer ein Streuner und bettelte sich so durchs Leben und die Tavernen. Am 13. November 2006 habe ich Boomer dann endgültig abgeholt. Nun lebt er in Velten, in der Nähe von Berlin, in einem Einfamilienhaus und Garten zusammen mit einem Kater und beide schnarchen um die Wette ;-). Er ist sooo pflegeleicht. Am Wochenende schläft er bis Mittag und bettelt nicht raus zu dürfen. Mit ihm kann man problemlos ohne Leine laufen, beim Radfahren läuft er brav nebenher und wenn es aufs Boot geht, freut er sich riesig. Nur ins Wasser mag er nicht so gern.... Der Kontakt zu Silke Hollmann vom Hundepflegenest Sperlingsau besteht heute noch; ich habe Boomer dort schon ein paar mal in die Hundepension gegeben, wenn seine "Eltern" im Urlaub waren. Dort fühlt er sich "sauwohl" wenn er mit seinen Kumpels toben kann und zu Silke - seiner Ziehmama - hat er engstes Vertrauen! Ich bin wahnsinnig glücklich, IHN gefunden zu haben, er ist ein wahrer Schatz und unheimlich schlau!!!
Liebe Grüße, Britta aus Velten
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Herzliche Grüße von Paulchen, unserem lustigen und rundum zufriedenen Kobold aus Fürstenwalde. Wir waren in diesem Jahr 2x an der Ostsee in Urlaub mit den Hunden. Die haben sich dort richtig wohl gefühlt. Ansonsten gehen wir dreimal wöchentlich zur Hundeschule. Paule läuft beim Agility zur Hochform auf. Er lässt sich mit Spielzeug prima motivieren, besser als mit Leckerchen. Ist auch für seine Figur besser, er hat ein bisschen zugenommen. Wenn man nicht aufpasst, entwickelt er sich zum kleinen Kastenbrot. Ansonsten sind wir mit Paule glücklich und würden so einen Hund immer wieder aussuchen.
P.S.: Paule klaut immer noch, letztlich im Urlaub 1 große Roulade, roh, gut gewürzt, ca.350g ...

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Unser Urlaub liegt jetzt auch wieder eine ganze Zeit zurück. Es war einfach nur toll! Jessy fand den Sandstrand einfach suuuper!!!! Auch mit dem Wasser hatte sie keinerlei Probleme. Lediglich wenn die Wellen etwas höher waren, ging sie nur bis zum Bauch rein. Ansonsten ging sie mir einfach hinterher als würde sie dies schon immer so machen. Unsere Nachbarn auf dem Campingplatz waren ebenfalls von unseren Hunden begeistert. Es war ein deutsches Ehepaar mit Angst vor Hunden. Diese Angst haben die beiden jetzt überwunden! Sie sind jetzt von Hunden begeistert. Sie meinten noch, wenn man die Hunde nicht sehen würde, käme man gar nicht auf die Idee auf diesem Platz einen oder genauer gesagt zwei Hunde vermuten.

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Nach nun fast 6 Wochen ein kleiner Bericht über unseren Eddie. Im Augenblick liegt er neben mir und passt auf mich auf. Sollte sich jemand dem Grundstück nähern oder auch nur spazieren gehen, wird er gnadenlos verbellt, denn es ist sein Grundstück. Er ist sehr sehr selbstbewusst geworden und zuckt nur noch bei Geräuschen die er noch nicht kennt, zeigt aber keine Panik mehr. Wenn wir ihm unsere Gäste vorgestellt haben, fremdelt er nicht mehr und lässt sich anfassen. Er versteht sich mit allen Hunden der Nachbarschaft und der Katze unseres Sohnes. Auf dem Hundeplatz geht er keinem Kämpfchen mehr aus dem Wege obwohl die Labradordame seines Herzens 15 kg schwerer ist.Weiterhin haben wir festgestellt, dass er eine gute Erziehung genossen haben muss, die sich wohl primär auf die Jagd bezog. Er folgt permanent einer Spur oder erkundet irgendwelche Löcher, hört aber auf Kommandos. Beim abendlichen Spaziergang hatten wir ein Zusammentreffen mit einem Reh. Ich hatte Schwierigkeiten ihn zu halten, alles was flüchtet wird gejagt. Das Autofahren macht ihn nicht unbedingt glücklich. Dann haben wir festgestellt, dass er keine harten Kekse mag, auch wenn sie klein sind. Ansonsten haben wir das von ihm favorisierte Futter gefunden, dass er aus dem Napf nimmt, auf seine Decke trägt und dort verspeist. Alles in Allem sind wir drei miteinander sehr glücklich.
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Unser Pepe wurde im März 2008 auf der griechischen Insel Samos geboren. Ein Jahr später fand man ihn angebunden am Tierheim. Das war wohl sein größtes Glück. Nach nur 4 Wochen Aufenthalt bei Frau Hollmann, in der Hundepension, kam er zu uns.
Seit Ende Juni 2009 lebt Pepe nun in Schwerin. Die ersten 4 Wochen dienten der Eingewöhnung und wir merkten schnell, dass Pepe etwas ganz Besonders ist. Bevor wir jedoch mit der Hundeerziehung anfangen konnten mussten wir noch einen Hauttumor entfernen lassen. Gott sei Dank verlief alles gut und es stellte sich heraus, dass es kein bösartiger Tumor war. Der Start in ein neues Leben in Schwerin konnte also nun richtig losgehen. Ende August hatten wir dann auch die richtige Hundeschule für uns gefunden, wo wir beide auch heute noch jeden Sonnabend mit Begeisterung hinfahren. Pepe ist nach einem halben Jahr völlig bei uns angekommen und es erinnert ihn hoffentlich nichts mehr an sein schlimmes 1. Lebensjahr. Als wir Pepe das erste Mal sahen war er sehr zurückhaltend und ängstlich. Kein Wunder, das erste Mal geflogen, eine fremde Sprache, ein anderes Klima, eine völlig neue Umgebung mit neuen Hundekumpels und neuer Übergangsfamilie. Von dem ängstlichen, zurückhaltenden Hund von vor einem halben Jahr ist nichts mehr geblieben.

Pepe hat in der kurzen Zeit unheimlich viel gelernt. Er kann inzwischen "Sitz", "Platz", "Bleib" zum Teil, "bei Fuß", "Schenk Pfötchen", "Schenk Küsschen" usw. Er lernt wirklich schnell und mit Begeisterung und freut sich immer, wenn wir bei den Hundekumpels auf dem Hundesportplatz sind. Pepe läuft inzwischen auch super am Fahrrad. Ich bin mit Pepe jeden Tag 1- 2 Stunden unterwegs. Wenn ich Pepe von der Leine lasse geht er ab wie ein Turbo. Es ist toll ihm zuzusehen, wenn er über die Wiesen und Felder läuft. Ich kann nur sagen es macht riesigen Spaß mit ihm. Trotzdem Pepe ja ein Jagdhundmix ist, kann ich ihn problemlos über Felder und Wiesen laufen lassen. Manchmal müssen wir noch etwas geduldig mit ihm sein, weil er nicht gleich richtig reagiert. Dieses wollen wir nun im neuen Jahr in unsere Hundeschule noch lernen.
Alle sind entzückt von unserem Pepe, denn er begrüßt alle seine Hundevierbeiner und auch die Menschen freudig. Er ist unheimlich gut sozialisiert. Er ist sooooooo süß, wahnsinnig anschmiegsam und braucht jeden Tag seine ausgiebigen Schmuseeinheiten. Ich muss ganz ehrlich sagen, ich könnte Pepe auch den ganzen Tag nur drücken und knuddeln. Mit unserer Katze hat er sich auch ganz gut angefreundet. Jedoch ist er oftmals einfach zu stürmisch. Sie ist dann genervt von ihm und knurrt und faucht. Pepe bellt dann, weil er sich nicht mehr an sie herantraut. Dann müssen wir schlichten, aber zum Schluss liegen sie dann doch irgendwann entspannt beide auf dem Sofa.
Ich kann nur sagen, ich bin so "Happy", dass ich Pepe aufgenommen habe. Er ist für uns der absolute Traumhund. Pepe grüßt alle Hunde die noch im Tierheim auf der Insel Samos leben und hofft, dass auch sie bald ein schönes zu Hause finden. Wir bedanken uns auch bei Frau Hollmann, die es möglich gemacht hat, dass wir mit so einem tollen Hund zusammen leben dürfen.
Viele liebe Grüße von Pepe und Frauchen Manuela aus Schweri |
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Nachdem unser erster Hund im Alter von 12 Jahren eingeschläfert werden musste und die Trauer halbwegs vorbei war, entschlossen wir uns, einen Nachfolger zu küren. Unsere Wahl fiel auf Triene. Im März 2009 sind wir dann zum Hundepflegnest Sperlingsau gefahren, um sie abzuholen. Triene wurde in einer Höhle auf Samos (Griechenland) gefunden und im Tierheim auf der Insel abgegeben. Hoffentlich ist der Name Triene nicht Programm. (dachten wir).

Beim ersten Waldspaziergang auf einen kleinen Ast getreten - Triene hat sich flach auf den Boden gelegt -, die Leine scheuerte an einem Baum - Triene hat sich flach hingelegt -, eine fremde Person sprach mit Herrchen - Triene hat sich u.s.w. . Triene kam uns vor, als würde sie zum ersten mal die weite Welt sehen - alles war fremd und fast alles machte ihr Angst. Folglich wurde in den ersten Wochen die Devise ausgegeben: Leise sprechen und langsame, kontrollierte Bewegungen.
Unsere Triene braucht sehr viel Geduld und Einfühlungsvermögen. Jede Situation der Überforderung musste vermieden werden, denn an alles, was Neu war (aber was Neu ist, weiß man vorher nicht immer), muss sie erst herangeführt werden. Triene lernt jedoch gern und schnell und es macht ihr Spaß. Mittlerweile hat sie weder Angst vor der Schubkarre, dem Motorrasenmäher oder dem zuklappenden Deckel des kleinen Salzstreuers. Auch waren wir uns lange nicht sicher, ob Triene bei entsprechender Gelegenheit nicht mal ausbüchsen würde. Die Antwort bekamen wir, als bei einem Waldspaziergang unsere angeleinte Triene von einem frei laufenden Schäferhund angegriffen wurde. Triene befreite sich vom Halsband und lief immer um uns herum, so dass der Schäferhund sie nicht wirklich beißen konnte. Als Schäferhund von seinem Herrchen eingefangen war, saß Triene neben uns und wartete darauf, dass wir ihr das Halsband wieder anlegen.
Mittlerweile lassen wir Triene zum Teil auch ohne Leine laufen. Sie beherrscht die Kommandos und hört sehr gut. Triene ist ein echtes Mitglied der Familie geworden. Sie kommt uns immer nachgeforzelt, ist also immer dort, wo wir uns gerade aufhalten - auch in der Nacht. Großen Wert legt Triene auf die Streicheleinheiten, die wir ihr viel und gerne geben. Nach ca. einem halben Jahr hatten wir den Eindruck, dass Triene vollkommen und endgültig in ihrem neuen Zuhause in der Nähe von Cottbus angekommen ist. Das war in etwa auch der Zeitpunkt, wo wir endlich eine Möglichkeit zum toben mit ihr gefunden hatten. Stöckchen oder Ball schmeißen funktionierte nicht, da hat sie Angst. Aber eine bestimmte Körperhaltung und leichtes Klatschen bringen Triene dazu, etliche rasante Runden auf dem Grundstück zu drehen - eine Art Fangspiel. Auf der Terrasse ist dann Zeck (Pause). Dabei hat unsere Langbeinige auf den Geraden ein richtig dolles Tempo drauf - nur in den Kurven wird es manchmal etwas hakelig.

Einige kleine Eigenarten sind jedoch geblieben. So versucht Triene bis heute nach dem großen Geschäft dieses mit Gras oder Blättern zu überdecken. Wenn Besuch kommt,auch Personen, die sie schon öfter gesehen hat, ist es immer wie beim ersten Mal. Aber nach kurzer Zeit nimmt sie dann Kontakt zu den Besuchern auf. Beim Frühstück in der Familie oder wenn Besuch da ist, legt sich Triene gern unter den Tisch - Dach drüber, gleich Höhle! Sie wird jedoch immer mutiger und ist jederzeit für Überraschungen gut. Wir freuen uns sehr, dass wir Triene bei uns zu Hause aufgenommen haben und sie so ist, wie sie ist.
P.S.: Triene sitzt neben mir. Habe ihr das eben aufgeschriebene vorgelesen - sie hat genickt. |
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